Vor gefühlten 1000 Jahren haben wir neue Bücher über Bestseller-Listen gefunden, über Rezensionen in Zeitungen und Zeitschriften oder einfach durch ausgiebiges Stöbern in Buchhandlungen. Ab und an kam dann noch eine persönliche Empfehlung eines Freundes dazu. Das alles sieht heute, vor dem Hintergrund der sozialen Medien und virtueller Freundschaften, völlig anders aus. Heute finden wir Bücher zunehmend über Amazon, Lese(r)plattformen, Facebook oder das Web. Jeder von uns kennt die Empfehlungsmaschine von Amazon: “wird oft zusammen gekauft” oder “Kunden, die diesen Artikel gekauft haben kauften auch”. Auch auf Lese(r)plattformen wie Librarything, Goodreads oder Shelfari funktioniert dies ähnlich. Automatische Empfehlungen der Lese(r)plattformen, Leselisten und Updates von Freunden bringen uns heute die Bücher näher.
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